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Schulleiterin aus Ecuador in Hemmingen

Im Rahmen eines internationalen Bildungsprojekts war die Lehrerin und Schulleiterin Patricia Torres für zwei Wochen zu Gast in Hemmingen. In dieser Zeit besuchte sie verschiedene Bildungseinrichtungen in der Gemeinde: Kindergarten, Schule und Hort an der Schule. Begleitet wurde Frau Torres zeitweilig vom Leiter der Kinderuniversität Rottweil, Dr. Wolfgang Mayr. Er hat den Kontakt geknüpft und Frau Torres nach Deutschland eingeladen.

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Hier beim offiziellen Empfang im Rathaus bei Bürgermeister Thomas Schäfer.

In der Schule besucht Frau Torres eine Woche lang den Unterricht in nahezu allen Klassenstufen. Die Ludwigsburger Zeitung berichtete darüber.

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Das Sprachproblem hat uns Frau Blum gelöst. Da Frau Torres spanisch spricht, hat uns Frau Blum übersetzt. Die Erzieherin vom Kindergarten Albert-Schweitzer-Straße hat zehn Jahre in Teneriffa gelebt und dort als Deutschlehrerin gearbeit. Sie war für uns eine kompetente Dolmetscherin und für Frau Torres eine sympathische Begleitung.

In der Galerie sehen sie die Ergebnisse einer Kooperativen Unterrichtsstunde bei Frau Aßmann in der 4c. An dieser Stelle aber auch einen herzlichen Dank an alle Lehrkräfte, die ihre Türen für unseren Gast aus Ecuador geöffnet haben. Ganz zum Schluss ein nettes Bild unseres Bürgermeisters mit Frau Torres im Rathaus. Die Herzlichkeit, die das Bild ausstrahlt, steht für die Herzlichkeit der Menschen in Ecuador und der Aufgeschlossenheit aller Gastgeber in Hemmingen.


One Response to “Schulleiterin aus Ecuador in Hemmingen”

  1. Konstanze Aßmann sagt:

    Der Besuch von Frau Torres war für die Schüler interessant und spannend. In meiner Klasse konnten sie zeigen, mit welchen modernen Methoden in Hemmingen gearbeitet wird und welch gute Ergebnisse aus solch einer Einheit entspringen. Die Mind-Maps auf den Fotos zeigen die Vielfältigkeit von “Schule” in den letzten zwei Jahren der Schüler. Neben Unterrichtsmethoden nannten die Schüler auch zwischenmenschliche Begegnungen, vielfältige Ausflüge und Projekte und Lehrer als Aspekte, die sie voran gebracht haben. Am eindrücklichsten gestaltete eine Gurppe das Mind-Map mit einer Gießkanne, die in Form von Wassertropfen den “In-Put” bringt und die Pflanzen (=Schüler) wachsen und gedeihen lassen. Bravo 4c!
    Eure Frau Aßmann