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Wie geht es euch Grundschülern während der Schulschließung?

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Die dritte Woche ohne Schule ist angebrochen und der neue Alltag hat sich „eingespielt“. Welche Signale hört man von euch? Wie geht es euch und was vermisst ihr am meisten?
Über die Lernplattform Antolin, E-Mails, Briefe oder Telefonsprechstunden sind folgende Stimmen zu hören:
•    Ich vermisse meine Freunde, ich vermisse die Schule und würde eigentlich gerne dort lernen. Ich freue mich, wenn es wieder losgeht.
•    Das Alleine-Lernen ist einerseits gar nicht so leicht, weil ich die Lehrerin nicht direkt fragen kann, aber andererseits bin ich stolz, dass ich es schaffe… Mama hilft mir… Ich komme prima zurecht mit den Lernplänen.
•    Ich mache mir Sorgen um meine Großeltern, deshalb bleibe ich auch zu Hause und treffe keine Freunde.
•    Ich habe schon Kuchen gebacken… wir machen jeden Tag das Frühstück.
•    Mama macht schon um 6.00 Uhr Homeoffice, damit sie keiner stört und kommt dann um 8.00 Uhr zum Frühstück, dann macht sie weiter, wir müssen leise sein.
•    Mein Papa hat ab morgen Kurzarbeit! Er kann nichts mehr verkaufen.
•    Wir gehen viel spazieren… Ich bastle viel und mache Sport vor dem Fernseher… ich darf mit meinen Freunden chatten.
•    Mein Bruder kommt erst im September in die Schule, ich gebe ihm Aufgaben in Mathe und bin seine Lehrerin.
Liebe Grundschüler, einerseits sind eure Freiheiten beschränkt worden, aber an manchen Stellen auch erweitert, z.B. viel mehr Zeit mit der engen Familie, länger Ausschlafen…! Wichtig ist, dass wir alle zusammenhalten und ihr weiterhin eure immer gute Laune verbreitet und damit helft! Ruft eure Großeltern an, die ihr nicht sehen dürft und erzählt ihnen was Liebes! Wir Lehrer vermissen euch auch sehr und danke für Eure Bilder!
Konstanze Aßmann (Schulleitung)

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